Die Erfahrung der britischen Schwarzen in der Oper „Unsere Augen sind auf Gott gerichtet“
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Die Erfahrung der britischen Schwarzen in der Oper „Unsere Augen sind auf Gott gerichtet“

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Die Oper „Unsere Augen sind auf Gott gerichtet“, die von TD Moyo und Renell Shaw als ein innovatives Kunsterlebnis präsentiert wird, untersucht die Emotionen und Herausforderungen im Leben der britischen Schwarzen. Mit einem Libretto von April Koyejo-Audiger erzählt das Werk die Geschichte von zwei Cousins, Adjani und Kamal, die inmitten von Erinnerungen und Abschieden ihrer letzten Nacht mit unvorstellbaren Tragödien konfrontiert werden.

Eine Verbindung von Trauer und Wut

Diese Oper, die im Jahr 2020 entstand, hat ihre Wurzeln im persönlichen Schmerz von Moyo über einen Bruder, der in Südlondon ermordet wurde, und ist auch mit dem globalen Zorn über den Tod von George Floyd verbunden. Moyo verbindet zwei verschiedene Stränge, um eine tiefgründige und emotionale Geschichte zu schaffen. Adjani, der beschließt, Liverpool in Richtung London zu verlassen, führt zu einer Nacht voller Erinnerungen, Feiern und Abschieden, die schließlich in eine herzzerreißende Tragödie mündet.

Barocke und einzigartige Emotionen

Die musikalischen Sätze in dieser Oper sind mit tiefen und barocken Emotionen kombiniert und schaffen eine Atmosphäre, die die emotionalen Fähigkeiten und Geschichten der britischen Schwarzen gut widerspiegelt. Einer der Schlüsselsätze dieses Werkes drückt schmerzhaft aus: „Kein Ozean ist groß genug, um die Tränen dieser schwarzen Jungen zu fassen.“ Dieser Satz zeigt gut die Trauer und den Kummer, die im Herzen dieser Geschichte verborgen sind.

Die Aufführung dieser Oper im The Pit, Barbican, London, ist nicht nur ein künstlerisches Erlebnis, sondern auch eine Aufforderung zum Nachdenken über die Herausforderungen und tiefen Emotionen im Leben der britischen Schwarzen. Mit einer reichen und emotionalen Erzählung kann „Unsere Augen sind auf Gott gerichtet“ als ein Wendepunkt in der zeitgenössischen Kunst angesehen werden.

Quelle: theguardian.com