Drei Schüler bei Schulschießerei auf den Philippinen getötet
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Drei Schüler bei Schulschießerei auf den Philippinen getötet

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Drei Personen, darunter ein Verdächtiger, wurden bei einer Schießerei in einer Schule in der Provinz South Cotabato auf den Philippinen getötet. Der Vorfall ereignete sich am Freitag um 13:30 Uhr Ortszeit, bei dem zwei 14-jährige Schüler, ein Junge und ein Mädchen, ihr Leben verloren, und der Verdächtige war das dritte Opfer dieser Schießerei.

Details zur Schießerei

Die lokale Regierung gab bekannt, dass auch acht weitere Personen bei diesem Vorfall verletzt wurden, von denen vier sich in kritischem Zustand befinden. Die philippinische Nationalpolizei erklärte in einer Mitteilung, dass dieser Vorfall zu drei bestätigten Todesfällen und mehreren Verletzten geführt hat. Notdienste wurden umgehend zum Tatort an der Banga National High School entsandt und arbeiteten mit den Schulbehörden und medizinischen Teams zusammen, um den Opfern zu helfen.

Fortlaufende Untersuchungen

Es wurden noch keine Informationen über das Motiv für diese Schießerei veröffentlicht. In einem Video, das in sozialen Medien geteilt wurde, ist ein Mann zu sehen, der anscheinend ein verletztes Kind aus der Schule trägt. Ein Lehrer sagt in diesem Video in der Landessprache, dass es zwei Schützen gegeben habe, und ein Schüler betont, dass sie von außen gekommen seien.

Diese Schießerei ist der zweite Vorfall dieser Art im laufenden Jahr. Im Juni wurden drei Schüler bei einer anderen Schießerei in der Stadt Tacloban getötet, und auch dort wurden zwei Verdächtige im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen.

Schießereien an Schulen auf den Philippinen werden zunehmend besorgniserregend. Lokale und nationale Behörden bemühen sich, die Sicherheitsmaßnahmen in Schulen zu erhöhen und solche Vorfälle zu verhindern. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Besorgnis über die Sicherheit von Schülern und Schulpersonal bestehen.

Quelle: dw.com