Franzosen: Infantino hat dem Fußball schwer geschadet!
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Franzosen: Infantino hat dem Fußball schwer geschadet!

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Der französische Fußballverband (FFF) hat kürzlich seine Unterstützung für Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, aufgrund ernsthafter Kritik an seiner Leistung im Fußball aufgegeben. Philippe Diallo, Präsident des FFF, erklärte in einer Stellungnahme, dass Infantino "das Bild und die Einheit des Fußballs schwer geschädigt hat".

Ende der Unterstützung nach Kontroversen

In der letzten Sitzung des Exekutivkomitees des französischen Fußballverbands, die einstimmig stattfand, wurde beschlossen, die Unterstützung für Infantino zurückzuziehen. Diese Unterstützung, die Ende Juni genehmigt wurde, ist nun beendet. Diallo verwies in dieser Stellungnahme auf "kontroverse Ereignisse während der Weltmeisterschaft", die völlig im Widerspruch zu den Prinzipien der Fußballverwaltung stehen.

Ein bemerkenswerter Punkt war der Plan zum Verkauf von Weltmeisterschaftstickets, der im Juli veröffentlicht und dann nach heftigen öffentlichen Reaktionen zurückgezogen wurde. Dieser Plan sorgte nicht nur in der Fußballgemeinschaft, sondern auch unter den Fans für großen Unmut und Unzufriedenheit. Diallo betonte: "Wir können bei solchen Maßnahmen nicht schweigen, und daher haben wir beschlossen, die Unterstützung für Infantino zu beenden."

Beratung mit ehemaligen Funktionären

Im Rahmen dieser Entscheidung hat der französische Fußballverband auch Gespräche mit Kevin Lamour, einem ehemaligen FIFA-Funktionär, der kürzlich entlassen wurde, geführt. Diese Maßnahme zeigt den Willen des FFF, die aktuelle Situation im Fußball und deren Auswirkungen genau zu überprüfen.

Während viele Institutionen und Länder die Leistung von Infantino kritisiert haben, stellt diese Entscheidung des französischen Fußballverbands tatsächlich ein ernstes Warnsignal für den FIFA-Präsidenten dar. Kann diese Maßnahme zu weiteren Spannungen im Fußball führen? Nur die Zeit wird es zeigen.

Quelle: theguardian.com