Ghalibaf betonte die Notwendigkeit, die Macht Irans zu stärken, und erklärte, dass das Land ein Maß an Macht erreichen muss, bei dem niemand den Mut hat, es anzugreifen. Der Präsident des Islamischen Rates sagte in diesem Zusammenhang, dass Iran ständig im Krieg und in Verhandlungen ist und in beiden Bereichen erfolgreich sein muss.
Notwendigkeit der Akzeptanz der Forderungen des iranischen Volkes
Er verwies in seinen Ausführungen auf die jüngsten Vorschläge der USA und sagte: "Die Amerikaner müssen bestraft und zur Einsicht gebracht werden, dass sie die berechtigten Forderungen des iranischen Volkes akzeptieren." Diese Worte spiegeln die feste Haltung Irans gegenüber externem Druck wider, der insbesondere im Bereich der Atomverhandlungen und Sanktionen geäußert wird.
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Betonung von Diplomatie und militärischer Macht
Ghalibaf wies auf die Dualität von Krieg und Verhandlung hin und sagte: "Wir müssen neben der Stärkung der Diplomatie auch unsere militärische Macht bewahren. Diese beiden Faktoren helfen uns, uns gegen äußere Bedrohungen zu wehren." Diese Sichtweise zeigt den kombinierten Ansatz Irans im Umgang mit internationalen Herausforderungen, der die Berücksichtigung beider Aspekte, militärisch und diplomatisch, erfordert.
Der Präsident des Rates sagte, dass diese Macht nicht nur zum Schutz des Landes, sondern auch zur Wahrung der nationalen Interessen notwendig ist. Er betonte die Bedeutung der nationalen Einheit und die Unterstützung der militärischen und sicherheitspolitischen Institutionen und erklärte, dass diese Kräfte kontinuierlich gestärkt werden müssen.
Schließlich betonte Ghalibaf, dass Iran trotz aller bestehenden Herausforderungen und Bedrohungen seinen Weg fortsetzen und die Rechte seines Volkes verteidigen muss. Er erklärte, dass niemand an einen Angriff auf Iran denken sollte, und betonte die Bedeutung der Stärkung der defensiven und diplomatischen Fähigkeiten des Landes.
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