Kim Yo-jong wies die Bedenken der Internationalen Atomenergie-Organisation zurück
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Kim Yo-jong wies die Bedenken der Internationalen Atomenergie-Organisation zurück

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Kim Yo-jong, die Schwester des nordkoreanischen Führers, äußerte sich am Donnerstag kritisch zur Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) und bezeichnete die Bedenken dieser Institution bezüglich des Atomprogramms Nordkoreas als "unbegründet". Sie betonte, dass der atomare Status ihres Landes unveränderlich sei und dieses Programm Teil der nationalen Sicherheit Nordkoreas darstelle.

Reaktion auf internationale Bedenken

Kim Yo-jong sagte in ihren Äußerungen ausdrücklich, dass die Internationale Atomenergie-Organisation ihrer Meinung nach und der Regierung Nordkoreas bei der Bewertung des atomaren Status dieses Landes einen Fehler gemacht habe. Sie stellte klar, dass internationale Bemühungen zur Beseitigung des nordkoreanischen Atomprogramms keine Auswirkungen haben werden und dass dieses Programm als ein Verteidigungsinstrument gegen äußere Bedrohungen notwendig sei.

Dimensionen des nordkoreanischen Atomprogramms

Das nordkoreanische Atomprogramm wird seit Jahren als eine der großen sicherheitspolitischen Herausforderungen auf globaler Ebene betrachtet. In den letzten Jahren hat das Land mehrere Atomtests und den Abschuss von ballistischen Raketen durchgeführt, was große Besorgnis unter den Nachbarländern und anderen globalen Mächten ausgelöst hat. Trotz wirtschaftlicher Sanktionen und internationalem Druck setzt Nordkorea die Entwicklung seines Atomprogramms fort, und laut Kim Yo-jong wird dieser Prozess bald nicht gestoppt werden.

Darüber hinaus betonte Kim Yo-jong, dass Nordkorea auf die Forderungen der Internationalen Atomenergie-Organisation in keiner Weise reagieren werde und stellte diese Institution aufgrund ihrer wiederholten Kritik an ihrem Atomprogramm in Frage. Sie warnte auch die USA und andere Länder, dass jede feindliche Handlung gegen Nordkorea mit einer entschiedenen Antwort ihres Landes konfrontiert werden würde.

Die Äußerungen von Kim Yo-jong erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Internationale Atomenergie-Organisation in ihren jüngsten Berichten auf die Zunahme der nuklearen Aktivitäten in Nordkorea hingewiesen hat und das Land aufgefordert hat, seinen Verpflichtungen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen nachzukommen. Es scheint jedoch, dass Nordkorea auf diese Forderungen nicht reagiert und bestrebt ist, sein Atomprogramm zu stärken.

Quelle: upi.com