Mike Rogers, der republikanische Abgeordnete aus Michigan, erklärte in einer Stellungnahme, dass er sich niemals auf ein Fernsehduell mit Abdul Al-Sayed, seinem demokratischen Rivalen um den Sitz im Senat von Michigan, geeinigt hat. Diese Äußerungen wurden gemacht, nachdem Al-Sayed Stunden nach der Ankündigung von Rogers' Abwesenheit in einer einstündigen Fernsehsendung neben einem leeren Podium sprach.
Kritik an der Durchführung des Duells
Rogers sagte in einem Interview mit CBS News Detroit zu Reporter Heath Clab, dass er nicht an einem Duell mit einem unfairen Format teilnehmen wollte. Er erklärte dies damit, dass er in diesem Duell gegen zwei Personen antreten würde: Al-Sayed selbst und den Moderator.
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Rogers sagte: "Ich habe mich niemals darauf geeinigt, an diesem Duell teilzunehmen, da dieses Format für mich nicht geeignet ist. Ich möchte nicht in einer Situation sein, in der ich gegen zwei Personen antreten muss. Diese Art von Duell ist überhaupt nicht fair. Ich strebe ein Duell an, in dem beide Seiten gleichberechtigt sprechen können."
Folgen des Duells
Rogers' Abwesenheit bei diesem Duell führte zu Kritik von Al-Sayeds Unterstützern und einigen Medien. Viele glauben, dass seine Abwesenheit Schwäche oder Angst vor der Konfrontation mit dem Rivalen zeigt. Al-Sayed wies in seiner Rede darauf hin, dass Rogers sich geweigert hat, auf Fragen und Kritik zu antworten.
Während die Wahlkämpfe in Michigan stark an Intensität zunehmen, könnte dieses Thema erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Meinung und die Wahlergebnisse haben. Politische Experten sind der Meinung, dass jede Art von Zweifel oder Intransparenz seitens Rogers ihm schaden könnte.
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