Narendra Modi feiert sein 25-jähriges Jubiläum als Premierminister
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Narendra Modi feiert sein 25-jähriges Jubiläum als Premierminister

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Narendra Modi hat anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums als Regierungschef das Festival 'Seva Sankalp' ins Leben gerufen. Dieses Festival begann insbesondere am 7. Oktober 2001, als Modi zum ersten Mal als Premierminister des Bundesstaates Gujarat vereidigt wurde.

Veranstaltung des Festivals und öffentliche Versammlungen

Der indische Verteidigungsminister Rajnath Singh äußerte in einem Beitrag im sozialen Netzwerk X: „25 Jahre Dienst, Opferbereitschaft, gute Regierungsführung und der starke Wille von Modi sind ein Beweis für seinen Dienst am Land.“ Mehrere andere Politiker der BJP äußerten ebenfalls diese Gefühle und gratulierten Modi zu seinen Verdiensten.

Im Mittelpunkt der heutigen Festlichkeiten steht eine Fahrrad-Rallye. Ein Bericht der Nachrichtenagentur ANI besagt, dass die Teilnehmer mit Fahrrädern von der heiligen Stadt Varanasi zur heiligen Stadt Tirupati im Süden Indiens gefahren sind. Ein lokaler Minister aus dem Bundesstaat Uttar Pradesh gab bekannt, dass eine Gruppe von 40 Jugendlichen, die auch Parteifunktionäre sind, eine Reise von 2000 Kilometern nach dem Besuch des Balaji-Tempels in Andhra Pradesh unternommen hat und bald ein Tempel zu Ehren dieses Anlasses gebaut werden soll.

Öffentliche Versammlungen und Reaktion auf Proteste

Mehrere Bundesstaaten, die von der BJP regiert werden, organisieren öffentliche Versammlungen, bei denen Reden von Modi und dem BJP-Parteivorsitzenden Nitin Nabin über große Bildschirme übertragen werden. Diese Feierlichkeiten erinnern an die kürzliche Kampagne anlässlich Modis Geburtstag am 17. September. Kritiker wiesen damals auf die hohen staatlichen Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung hin und forderten die Menschen auf, um den Folgen globaler Konflikte entgegenzuwirken, zu sparen.

Veröffentlichte Bilder aus dem Zentrum von Delhi am Mittwochmorgen zeigten eine erhebliche Polizeipräsenz, Barrikaden und Umleitungen, da die Beamten auf eine neue Welle von Protesten warteten. Dies geschah weniger als einen Tag nachdem die Führer der indischen Oppositionskoalition zur Wahlkommission Indiens marschierten, um ein Treffen mit dieser Institution über die Vorwürfe des 'Wahlbetrugs' zu fordern.

Dieser Marsch verwandelte sich bald in eine Protestversammlung, die schließlich zur Festnahme mehrerer Führer, darunter der Oppositionsführer Rahul Gandhi und seine Schwester Priyanka Vadra, führte. Sie wurden später freigelassen. Gandhi sagte dazu: „Wir wollen nur die Wahlkommissare aufsuchen, ihnen Fragen stellen und sagen, dass ihr die Stimmen gestohlen habt.“

Am Mittwochmorgen erließen die Beamten erneut ein Verbot gemäß indischen Gesetzen, das Reden, Slogans und öffentliche Versammlungen untersagt. Diese Maßnahme wird regelmäßig ergriffen, um die Versammlung von Demonstranten zu verhindern, und ermöglicht es der Polizei, Demonstranten wegen Störung der öffentlichen Ordnung festzunehmen.

Quelle: dw.com