Alex Winter: Michael Winner, der älteste psychische Sozialist, den ich je gesehen habe
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Alex Winter: Michael Winner, der älteste psychische Sozialist, den ich je gesehen habe

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Alex Winter, der berühmte Schauspieler aus dem Film „Bill und Ted“, hat in einem fesselnden und herzlichen Gespräch Fragen seiner Fans beantwortet und einen Blick auf seine Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Keanu Reeves und dem renommierten Regisseur Michael Winner geworfen. Besonders spricht er über seine Charaktere im Kino und seine Erfahrungen aus dem Leben in London und Amerika.

Gefühl der Zugehörigkeit zu Großbritannien

Winter, der in London geboren wurde, aber in Amerika aufgewachsen ist, spricht deutlich über seine tiefe Verbindung zu Großbritannien. Er erklärt: "England ist für mich immer noch das zweite Zuhause. Wenn ich nach London zurückkehre, liebe ich es, im Hampstead Park spazieren zu gehen, und das ist der Ort, an dem ich mich zu Hause fühle."

Interesse an vampirischen Rollen

Der Schauspieler äußert in Antwort auf die Frage eines Fans zu seinem Wunsch, in vampirischen Rollen zu spielen, dass er Freude an diesen Charakteren hat und sie als sehr faszinierend empfindet. Er sagt: "Ich würde sehr gerne in einem weiteren Vampirfilm spielen. Diese Charaktere sind interessant und unterhaltsam. Ich bin wirklich dankbar, dass ich in einem der Filme war, der auf seltsame Weise die Zeit überdauert hat." Winter verweist auch auf den Tod seines Charakters Marco im Film „Die verlorenen Jungen“ und betrachtet dies als eine seiner denkwürdigsten Erinnerungen.

Mit einem Lächeln sagt er: "Der Tod mit einem Stock ist für mich als Schauspieler, das erste Mal, dass ich einschlafe und auf diese Weise getötet werde, unvergesslich. Wenn ich auf andere Weise aus der Welt scheiden müsste, wäre der Tod mit einem Stereo vielleicht eine bessere Wahl!"

Während Winter auf seine Zukunft im Kino und die Möglichkeit einer Fortsetzung von „Bill und Ted“ hinweist, bleibt die Frage im Kopf der Fans, ob sie diese beiden liebenswerten Charaktere eines Tages wieder auf der Leinwand sehen werden?

Quelle: theguardian.com